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    <title>zweisprech.de</title>
    <link>http://zweisprech.de</link>
    <description>Leben und Arbeiten im Web Zwei. CC lizenziert. Kommerzielle Nutzung, auch in werbefinanzierten Angeboten, ausdr&#252;cklich verboten.</description>
    <language>de</language>
    <ttl>40</ttl>
    <item>
      <title>Werkzeugkasten 2012: Historious, die Bookmark-Tonne</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/286</link>
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      <description> &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zweisprech.de/images/historious1.jpg&quot; class=&quot;img-noborder&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Typische Lebens-Situation eines im Web browsenden Informationssuchenden: &#187;Ich hatte da doch letztens so einen Blog-Artikel gelesen, wo die Dressur von K&#252;chenschaben beschrieben wurde!&#171; Hat man diese Seite in den Bookmarks des Browsers abgelegt und erinnert sich an den Titel, ist alles gut. Aber wehe man sitzt an einem anderen Rechner oder hat den Titel vergessen &#8211; keine Chance.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dieses Problem geht &lt;a href=&quot;http://historio.us/&quot;&gt;Historious&lt;/a&gt; an. &#196;hnlich dem guten alten Delicious legt es via Browser-Extension oder Bookmarklet eine Seite als Bookmark ab. Historious geht aber noch einen Schritt weiter und erzeugt eine Volltext-Kopie der Seite in seiner Datenbank, so dass Stichwortsuchen mit Bezug dem Inhalt der Seite gefunden werden k&#246;nnen &#8211; es ist eine pers&#246;nliche Volltext-Suchmaschine in den darin abgelegten Bookmarks.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Das funktioniert ganz ausgezeichnet, bis auf eine Handvoll Seiten die ich immer schnell aufrufen m&#246;chte habe ich meine Browser-Bookmarks abgeschafft und benutze Historious als &#187;gro&#223;e Tonne&#171; zur Ablage von Seiten die ich noch einmal wiederfinden m&#246;chte. Ger&#228;te- und Browser-&#220;bergreifend ist so die pers&#246;nliche Suchmaschine stets verf&#252;gbar.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Historious bietet einen kostenlosen Account f&#252;r bis zu 300 Bookmarks an, ein unlimitierter Bezahlaccount ist f&#252;r 19,95$ im Jahr zu haben. Ich benutze das nunmehr seit fast zwei Jahren und es war bis auf einen Tag immer verf&#252;gbar.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Und das Beste: Es behelligt den Nutzenden mit keinerlei &#252;berfl&#252;ssigem &#187;social&#171; Ged&#246;ns, keine Freunde, &#187;Storytelling&#171; oder sonst was Unn&#246;tiges &amp;#8211; einfach eine gro&#223;e zuverl&#228;ssige Bookmark-Tonne mit cleveren Wiederfinde-Funktionen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;[Reihe &lt;a href=&quot;http://zweisprech.de/tags/werkzeugkasten&quot;&gt;&#187;Des Netzmenschen Werkzeugkasten 2012&#171;&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:53:20 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>bookmarks</category>
      <category>werkzeugkasten</category>
      <category>historious</category>
    </item>
    <item>
      <title>Des Netzmenschen Werkzeugkasten 2012, oder: Alles ist nur vor&#252;bergehend</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/283</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/283</guid>
      <description> &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zweisprech.de/images/deli-wech.jpg&quot; class=&quot;img-noborder&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wovon man sich verabschieden kann: Seinen Daten. Nein, nicht unbedingt, es ist nur so: Kein Webdienst ist f&#252;r die Ewigkeit. Er wird entdeckt, f&#252;r n&#252;tzlich befunden und genutzt. Eines Tages wird er verkauft und dann bleibt nur noch das Weiterziehen. So wie bei &lt;a href=&quot;http://delicious.com/&quot;&gt;Delicious&lt;/a&gt;. Damals, 2004, als del.iciou.us das k&#252;hle Ding gewesen: Social Bookmarks, minimalistische Oberfl&#228;che &amp;#8211; tolles Ding. Nun aber zweimal verkauft, beim zweiten Mal war bei mir Feierabend, denn wer mir wie die neuen Herren damals ein riesiges &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;AGB&lt;/span&gt;-Dokument unformatiert an den Kopf wirft zeigt deutlich, dass er keine Nutzer will. Und das war eine gute Wahl, man schaue sich &lt;a href=&quot;http://delicious.com/&quot;&gt;Delicious&lt;/a&gt; heute an: Minimalismus war gestern, endlos ladendes Ged&#246;ns, Kraft-Benutzer-Features wie &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; auf Tags ist gestrichen. Danke, braucht man nicht.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Und das geht ja immer schneller: &lt;a href=&quot;http://trunk.ly/&quot;&gt;Trunk.ly&lt;/a&gt;, gestern noch eine h&#252;bsche Alternative, &lt;a href=&quot;http://blog.trunk.ly/2011/11/10/avos-acquires-trunkly/&quot;&gt;heute auch von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;AVOS&lt;/span&gt; geschluckt&lt;/a&gt; und in zwei Monaten ist &#187;Feierabend&#171;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Aber es gibt immer Alternativen und Empfehlungen &#252;ber Werkzeuge die man gerade benutzen kann. Und damit dieses arme kleine Bloglein nicht zu einem weiterer Haufen digitalen M&#252;lls auf der kompostierenden Halde der verrottenden Informationseinheiten wird, soll es in den n&#228;chsten Tagen eine kleine Serie geben unter dem Motto &lt;a href=&quot;http://zweisprech.de/tags/werkzeugkasten&quot;&gt;&lt;i&gt;Des Netzmenschen Werkzeugkasten 2012&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, wo aktuell empfehlenswerte Dienste und Werkzeuge die sich in der Praxis des Autors dieser Zeilen bew&#228;hrt haben vorgestellt werden. Wie die Amis sagen: Verbleibe eingeschaltet! ;)&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:18:30 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>delicious</category>
      <category>werkzeugkasten</category>
    </item>
    <item>
      <title>Google jetzt offiziell b&#246;se</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/288</link>
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      <description> &lt;p&gt;Da Google &lt;a href=&quot;http://gizmodo.com/5878987/its-official-google-is-evil-now&quot;&gt;nun offiziell&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://scripting.com/stories/2012/01/23/weNeedAnExitFromGoogle.html&quot;&gt;b&#246;se ist&lt;/a&gt; beginnt &lt;a href=&quot;http://www.neunetz.com/2012/01/26/erfahrungsbericht-anderthalb-jahre-mit-3-suchmaschinen-die-nicht-google-sind/&quot;&gt;allenthalben das Suchen nach Alternativen&lt;/a&gt;. Pl&#246;tzlich und unerwartet d&#228;mmert es allen Fans der so k&#252;hlen Produkte, dass das Deponieren des E-Mail-Verkehrs, der &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt;-Lesegewohnheiten, des Social-Rumgemache in Plus sowie das Erledigen der Arbeit in Google Docs unter dem Dach einer Suchmaschine, die ihr Geld mit Online-Werbung verdient, vielleicht nicht die Schlaueste aller Ideen war.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Was die Suchalternative angeht: Ich nutze bei Google fast nur die Suchmaschine, auf die absurde Idee meine private und/oder gesch&#228;ftliche Post von Google durchfiltern zu lassen bin ich nie gekommen. Somit bin ich nat&#252;rlich auch nicht eingeloggt, wenn ich in Google was suche, was die Echokammer irgendwelcher Plus-Kontakte aus den Ergebnissen fern halten sollte. Au&#223;erdem ist das regelm&#228;&#223;ige L&#246;schen der Google-Cookies immer eine gute Idee. Umgekehrt wird eine L&#246;sung draus: Als Suchmaschine ist Google nicht verzichtbar, die ganzen anderen Dienste sind dies aber durchaus.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:48:05 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>google</category>
    </item>
    <item>
      <title>Verkaufe Deine Erinnerungen mit Facebook</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/287</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/287</guid>
      <description> &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.betabeat.com/2011/12/23/exclusive-leaked-details-of-how-facebook-plans-to-sell-your-timeline-to-advertisers/&quot;&gt;Betabeat hat &#187;geleakte&#171; Informationen wie Facebook das neue Timeline-Feature an Werbetreibende verkaufen m&#246;chte&lt;/a&gt;. Und man kann endlich ungefragt zum Star einer &#187;Sponsored Story&#171; werden, wenn man irgendeinen Markenkram mal &#187;geliked&#171; hat. &lt;a href=&quot;http://www.stoweboyd.com/post/14722675468/graph-rank-just-another-proof-that-facebook-should-be&quot;&gt;Stowe Boyd&lt;/a&gt;: &#187;Everyone should simply stop using Facebook.&#171;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Das brauche ich aber nicht, denn &lt;a href=&quot;http://zweisprech.de/weblog/200&quot;&gt;das einst vor fast 3 Jahren postulierte&lt;/a&gt;  gilt noch stets: 
We still don&amp;#8217;t do Facebook.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:52:20 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>facebook</category>
      <category>socialnetworks</category>
    </item>
    <item>
      <title>Twitter fliegt: #flytwitter</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/285</link>
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      <description>
 &lt;p&gt;Eine neue Twitter-Version k&#252;ndigt sich an: &lt;a href=&quot;http://fly.twitter.com/&quot;&gt;&#187;Gehe auf Entdeckungsreise&#171;&lt;/a&gt;. Die &#187;kindgerechte&#171; Sprache mit Ausdr&#252;cken wie &#187;Verbinde&#171;, &#187;Entdecke&#171; und &#187;Geschichten&#171; l&#228;sst nichts Gutes erahnen. Nutzer der Smartphone-App kommen schon jetzt in den Genuss von neuer Optik und Terminologie, ein erster Test damit best&#228;tigte die durch zu viel &#187;Erkl&#228;rb&#228;r&#171; bedingte Umst&#228;ndlichkeit.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:47:34 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>twitter</category>
    </item>
    <item>
      <title>Google+</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/281</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/281</guid>
      <description> &lt;p&gt;Google hat was neues, die &#187;Techblogs&#171; &#252;berbieten sich im Ausschm&#252;cken von &#187;nichts genaues wei&#223; man noch nicht, schaun mer mal&#171;, oder wie ich heute morgen an anderer Stelle schrieb:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/leralle/status/85976114639544320&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uninformation.org/images/leralle-tweet-goggel-plus.jpg&quot; class=&quot;img-noborder&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Alles was man dr&#252;ber wei&#223; steht in &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/epicenter/2011/06/inside-google-plus-social/all/1&quot;&gt;einem Artikel bei Wired&lt;/a&gt;. Das ist der einzige den man lesen muss, und danach noch zur Erdung &lt;a href=&quot;http://anmutunddemut.de/2011/06/29/google-plus.html&quot;&gt;einen anderen&lt;/a&gt;. Die nach einem bestimmten Muster (s.o.) aufgebauten Erg&#252;sse der Zwei-Null-Problogger dazu, die alles immer &lt;em&gt;spannend&lt;/em&gt; finden: Schenkt sie Euch.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:24:29 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>googleplus</category>
    </item>
    <item>
      <title>140 Zeichen sind genug</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/277</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/277</guid>
      <description> &lt;p&gt;Die ber&#252;hmten 140 Zeichen in unser aller Lieblings-Tool &lt;a href=&quot;https://twitter.com&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; reichen einigen nicht mehr. Darum erkl&#228;rt uns &lt;a href=&quot;http://www.readwriteweb.com/archives/why_twitter_must_expand_beyond_140_characters.php&quot;&gt;ReadWriteWeb &#187;Why Twitter Must Expand Beyond 140 Characters&#171;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Viele werden die nervigen abgek&#252;rzten Tweets kennen, wo sich jemand in seinem Mitteilungsdrang nicht beherrschen konnte und man auf einen Link zu deck.ly klicken muss, um die komplette Nachricht zu lesen. Was man nat&#252;rlich nicht macht, wenn man ein wenig Selbstachtung hat.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dieses &#187;Feature&#171; wurde vom Social-Media-Wichtigleute-Tool &lt;a href=&quot;http://www.tweetdeck.com/&quot;&gt;TweetDeck&lt;/a&gt; eingef&#252;hrt. Ich bin nat&#252;rlich komplett dagegen, das f&#252;hrt dazu dass einige Vielredner ihre Follower mit ungez&#228;hmten Erg&#252;ssen langweilen werden. Die 140 Zeichen, die erzwungene K&#252;rze, das macht Twitter aus.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Es gibt &#252;brigens bereits ein im Internet syndiziertes Werkzeug f&#252;r Texte die l&#228;nger als 140 Zeichen sind: Das nennt man &#187;Weblog&#171; oder &#187;Blog&#171;. Kann das mal jemand den hyperaktiven Leuten in der Social-Media-Blase erkl&#228;ren?&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:33:33 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>twitter</category>
      <category>blase20</category>
    </item>
    <item>
      <title>RSS, das Web und der Tod</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/273</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/273</guid>
      <description> &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://isrssdeadyet.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zweisprech.de/images/isrssdeadyet.jpg&quot; class=&quot;img-noborder&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;In den letzten Jahren, seit alles so toll &lt;em&gt;social&lt;/em&gt; ist, wird &lt;a href=&quot;http://www.techcrunchit.com/2009/05/05/rest-in-peace-rss/&quot;&gt;immer mal wieder der Tod von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; ausgerufen&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;


	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;&#187;It&#8217;s time to get completely off &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; and switch to Twitter. &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; just doesn&#8217;t cut it anymore.&#171;&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;


	&lt;p&gt;Das war 2009. Aber noch stets gedeiht mein Feedreader eigentlich ganz ordentlich.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;[Was bei solchen Gelegenheiten immer der Ersatz des sicher in den Tod gehenden sein soll ist schon abenteuerlich. Wie soll denn Twitter, also die Links die meine verehrte Timeline da t&#228;glich reinwirft und &#187;retweetet&#171;, der Ersatz f&#252;r den exquisit nach meinen W&#252;nschen kuratierten Feedreader sein? Wollen wir alle nur noch Blog-S&#228;ue, die durchs Twitter-Dorf getrieben werden, so genannte &#187;Skandale&#171; und Rickroll-Videos zu uns nehmen? V&#246;llig absurd!]&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dieses Mal wurde der Tod &lt;a href=&quot;http://camendesign.com/blog/rss_is_dying&quot;&gt;durch Herrn Camen ausgerufen&lt;/a&gt;, weil man bei Firefox den &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt;-Knopf aus der Adressleiste ausbauen will. Dieser k&#246;nnte DAUs verschrecken. Ja, schlimm, immer diese Kn&#246;pfe. Verunsichert laufen die armen Benutzer gegen Stra&#223;enbahnen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Daraufhin gab es ein &lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2011/01/04/rss-war/&quot;&gt;h&#252;bsches Duell zwischen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt;-Erfinder Dave Winer und den Oberschlaumeiern von Techcrunch&lt;/a&gt;. Sehr am&#252;sant zu lesen, Onkel Dave war ganz sch&#246;n sauer und teilte m&#228;chtig aus gegen das unappetitlichste aller Pro-Blogs. ;)
Und nat&#252;rlich &lt;a href=&quot;http://www.stoweboyd.com/post/2594301602/messiness-at-scale&quot;&gt;mussten&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2011/01/in-defense-of-rss.html&quot;&gt;alle&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://gigaom.com/2011/01/04/sure-rss-is-dead-just-like-the-web-is-dead/&quot;&gt;wichtigen&lt;/a&gt; ihren Senf dazu geben.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Aber was sagt uns das nun?&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der Tod von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; ist auch dieses Mal ein &lt;a href=&quot;http://hackr.de/2010/01/20/short-cuts-pt-4-tod-von-rss-edition&quot;&gt;&#187;bl&#246;dsinniger hubbub&#171;&lt;/a&gt;. Das Gegenteil ist der Fall. &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt; ist f&#252;r Freunde der Information, die systematisch Informationen &#252;ber ihre Themengebiete gewinnen wollen (oder m&#252;ssen), absolut &#187;alternativlos&#171;. Kein Twitter- oder gar Facebook-Fluss von Links wird das jemals ersetzen k&#246;nnen. Letztere k&#246;nnen h&#246;chstens eine Erg&#228;nzung zu der eigenen Feed-Sammlung sein. Und ich bin mir sicher, dass nicht nur ich das so sehe, deshalb ist es v&#246;llig irrelevant, ob Firefox den &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt;-Button entfernt oder nicht. Aber &amp;#8216;ne sch&#246;ne Debatte war es.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 21:09:39 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>rss</category>
    </item>
    <item>
      <title>Der erb&#228;rmliche Zustand des Pro-Tech-Bloggens, oder: Ich muss dann wohl ja wieder&#8230;</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/272</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/272</guid>
      <description> &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ja&lt;/strong&gt;, denkt man sich so. Ja, Blogs, h&#246;r auf, gibt es doch genug. Da sitzen die Pro-Blogger-Mogule, halten sich prek&#228;re Schreiber, die den ganzen Tag alles beobachten und alles sofort wegbloggen, f&#252;r 5 &#8364; pro Eintrag. Da kann man als einzelner unabh&#228;ngiger Schreiber es eigentlich lassen, es ist eh alles schon geschrieben, 10-fach, 100-fach, 1000-fach.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Aber dann kam der Blog-Tiefpunkt des Jahres 2010. Die Story ist eigentlich banal. Adobe packte den &lt;a href=&quot;http://www.html5video.org/&quot;&gt;Kaltura-HTML5-Player&lt;/a&gt; f&#252;r seine Dreamweaver-Nutzer in ein &lt;a href=&quot;http://blog.kaltura.org/html5-video-player-widget-adobe-dreamweaver-widget-browser&quot;&gt;aus diesem Progr&#228;mmchen heraus downloadbares handliches Widget&lt;/a&gt;. So weit, so banal, sch&#246;n f&#252;r die Dreamweaver-Nutzer, ist als Thema an sich hier auch nicht der Punkt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Und was machen die &#187;Tech-Blogs&#171; draus? Schreiben &lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/10/21/adobes-new-html5-video-player-widget-its-kind-of-a-big-deal/&quot;&gt;als&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.webmonkey.com/2010/10/adobe-releases-its-own-html5-video-player/&quot;&gt;h&#228;tte&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.techfieber.de/2010/10/22/adobe-kundigt-html-5-video-player-an/&quot;&gt;Adobe&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://tech18.com/adobe-flash-html5-video-player-widget.html&quot;&gt;das selbst entwickelt&lt;/a&gt; und schwadronieren ob dieser fundamentalen Fehlinformation &#252;ber gro&#223;e strategische Auswirkungen und Plattformver&#228;nderungen, vergessen aber zu erl&#228;utern, was da wirklich hinter steckt. Dabei war nach dem Download in wenigen Minuten heraus zu finden, dass Adobe mitnichten einen gro&#223;en strategischen Plattformschwenk einleitet und sich schon gar nicht einen eigenen Player gebaut hat, sondern lediglich eine externe &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Komponente f&#252;r seine Entwickler in einem Paket zur Verf&#252;gung stellt, wie sie das mit zig anderen auch machen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Was die Pro-Blogs da praktizieren, ist die Art von oberfl&#228;chlicher Schreiberei, die man von den alten sterbenden Medien zur Gen&#252;ge kennt. Pro-Blogs fehlt der Wille zum tieferen Nachschauen, der einst das Bloggen ausmachte und &lt;em&gt;gro&#223;&lt;/em&gt; werden liess. Es geht nur um &#187;irgendwas gelesen, schnell raus damit, die 5 &#8364; verdienen, schnell, noch ne Meldung, noch ne Meldung, blo&#223; nicht den Leser was anderes im Netz lesen lassen&#171;. Es ist der selbe seichte brackige unterirdische Nachrichtenfluss der Oberfl&#228;chlichkeit, aus dem auch die alten sterbenden Medien sch&#246;pfen, nur die oberirdische Brunnenumrandung, von der der Eimer herab gelassen wird, sieht bei den Pro-Tech-Blogs irgendwie moderner aus. So geht es nicht.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Fazit: Auch 2011 sind unabh&#228;ngige Blogs die tiefer schauen &lt;strong&gt;gerade&lt;/strong&gt; in den Zeiten der Schnellfeuer-Pro-Blogs wichtig. Gut, m&#252;ssen wir also wieder ran, so sei es, willkommen, 2011.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:28:43 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>weblogs</category>
      <category>zweisprech</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ich wei&#223;, wo Du gestern Mittag getwittert hast</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/221</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/221</guid>
      <description> &lt;p&gt;Unser aller Lieblingsdienst Twitter bietet seit Ende letzter Woche die M&#246;glichkeit, &lt;a href=&quot;http://blog.twitter.com/2009/11/think-globally-tweet-locally.html&quot;&gt;einem Tweet die aktuelle geografische Position mitzugeben&lt;/a&gt;. Immerhin muss man das erst in seinen Profil-Einstellungen explizit aktivieren:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zweisprech.de/images/zweisprech/twitter-location-2.png&quot; class=&quot;img-center&quot; alt=&quot;screenshot&quot; /&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Hat man das aktiviert, k&#246;nnen Twitter-Clients &#252;ber dessen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;API&lt;/span&gt; die mitgelieferten Geodaten auslesen und ausgeben. Derzeit k&#246;nnen das &lt;strong&gt;nur&lt;/strong&gt; Clients &#252;ber die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;API&lt;/span&gt;, auf der Twitter-Website ist die Information nicht nutzbar.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ein Twitter-Client, der diese Funktion schon drauf hat, ist der iPhone-Client &lt;a href=&quot;http://birdfeedapp.com/&quot;&gt;Birdfeed&lt;/a&gt;. Ein &#187;Tatsch&#171; und man bekommt auf einer wundersch&#246;nen Google-Karte angezeigt, wo sich der twitternde Gesell gerade aufh&#228;lt:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zweisprech.de/images/zweisprech/twitter-location-1.jpg&quot; class=&quot;img-noborder&quot; alt=&quot;screenshot&quot; /&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;H&#252;bsch. In diesen Zeiten ist &#187;Location awareness&#171; das ganz hei&#223;e Dingen in den zwonulligen Diensten. Twitter kann das nun auch. Dabei &lt;a href=&quot;http://actionblog.org/the-location-hype/&quot;&gt;gilt doch&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;


	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;&#187;[...] everyone hopes that we like to know where they are just at the moment. We don&#8217;t.&#171;&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;


	&lt;p&gt;Wir sind ja nicht in Unterschichten-Medien, es liegt auf der Hand, dass man mit dem automatischen Kundtun dieser Information eher vorsichtig sein sollte. In den vielf&#228;ltigen sozialen Interaktionsdickichten des beruflichen und privaten Alltags k&#246;nnte eine Diskrepanz zwischen einer m&#252;ndlich kommunizierten Ortsangabe und derjenigen des Twitter-API f&#252;r Verwerfungen sorgen, die den &#187;Mehrwert&#171; des Twitter-Spiel-Faktors deutlich &#252;bersteigen&#8230;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:17:47 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>twitter</category>
      <category>location</category>
      <category>hyperlocal</category>
    </item>
    <item>
      <title>Twittertim.es: Das Alte ist wohl doch noch neu</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/220</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/220</guid>
      <description> &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://twittertim.es/&quot;&gt;&#187;The Twitter Times&#171;&lt;/a&gt; ist ein Webdienst, der, nach einer vorherigen Autorisierung durch den eigenen Twitter-Account, die gerade verlinkten Sites und Artikel als &amp;#8211; und jetzt kommt&#180;s &amp;#8211; personalisierte Zeitung(!) anordnet.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zweisprech.de/images/zweisprech/twittertimes.jpg&quot; class=&quot;img-noborder&quot; alt=&quot;screenshot&quot; /&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Warum &#187;kommt es jetzt&#171;? Allenthalben wird das Ende der zwanghaften Informationsverpackungsform &#187;Zeitung&#171; gefeiert zu Gunsten der Freiheit, sich seinen eigenen Informationscocktail aus den &#187;small pieces loosely joined&#171; im Netz zusammen zu stellen. Und am Ende wird das, was dabei heraus kommt, wieder in Form einer &#187;Zeitung&#171; konsumiert.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Also, ich sehe da einen Widerspruch. Ist die gute alte Zeitung am Ende doch nicht nur ein &#252;berkommenes Transportmedium, sondern m&#246;chte der Mensch an sich seinen Informationscocktail von irgend jemandem zusammen gestellt bekommen? Nur dass das nun nicht mehr eine Redaktion nach wie auch immer gearteten Kriterien macht, sondern die Twitter-Kontakte.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:16:46 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>twitter</category>
      <category>twittertimes</category>
      <category>zeitung</category>
      <category>journalismus</category>
    </item>
    <item>
      <title>Blaue und rote Pillen</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/219</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/219</guid>
      <description> &lt;p&gt;Chris Messina sieht in &lt;a href=&quot;http://factoryjoe.com/blog/2009/11/16/the-death-of-the-url/&quot;&gt;&#187;The death of the &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt;&#171;&lt;/a&gt; den Tod der &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt;-Leiste als Werkzeug der Freiheit der Wahl im Web am Horizont erscheinen:&lt;/p&gt;


	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;&#187;[...] I see signs that the essential freedoms of the web are being undermined by a cadre of companies through the introduction of new technologies and interfaces that, combined, may spell the death of the &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt;.&#171;&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;


	&lt;p&gt;Zur Unterst&#252;tzung dieser These f&#252;hrt Messina dann eine Web-TV-Oberfl&#228;che, das iPhone, Facebook und eine Login-Form mit Buttons an. Und die &#187;Top Sites&#171; des Safari. Also alles, wo man mit der Begr&#252;ndung, das Eintippen von URLs sei einfach zu kompliziert und fehleranf&#228;llig, bunte Kn&#246;pfchen klickt statt die Adresse selbst zu tippen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Das erinnert mich an die &#187;Browserkriege&#171; des letzten Jahrhunderts, wo sich Kartellbeh&#246;rden mit den im Browser serienm&#228;&#223;ig mitgelieferten Startseite und den vorgef&#252;llten Bookmarks-/Favoriten-Ordnern besch&#228;ftigten, weil der dumme User etwas zum Anklicken und &#187;Starten&#171; haben soll und dadurch schon in eine gewisse Richtung gesteuert werden soll.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Messina zum Schluss: &#187;Whether this threat is real or imagined, it&#8217;s one that I believe bears inspection.&#171; Ich w&#252;rde eher zu &#187;imagined&#171; tendieren. Das Problem ist weniger, dass irgendwer einen Zwang aus&#252;bt, sich nur noch in den &#187;geordneten Welten&#171; des sauberen Geld-Verdien-Web zu bewegen, sondern die Tendenz breiter Massen, statt &#187;Online zu sein&#171; lieber &#187;in Facebook zu gehen&#171;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:03:29 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>url</category>
      <category>freiheit</category>
      <category>web2.0</category>
    </item>
    <item>
      <title>Den &#187;Kampf&#171; um das Web...</title>
      <link>http://zweisprech.de/weblog/218</link>
      <guid>http://zweisprech.de/weblog/218</guid>
      <description> &lt;p&gt;... sieht &amp;#8220;Tim O&#180;Reilly in seinem Artikel &lt;a href=&quot;http://radar.oreilly.com/2009/11/the-war-for-the-web.html&quot;&gt;&#187;The War For the Web&#171;&lt;/a&gt; herauf ziehen (Zitat):&lt;/p&gt;


	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;&#187;We&amp;#8217;re heading into a war for control of the web. And in the end, it&amp;#8217;s more than that, it&amp;#8217;s a war against the web as an interoperable platform. Instead, we&amp;#8217;re facing the prospect of Facebook as the platform, Apple as the platform, Google as the platform, Amazon as the platform, where big companies slug it out until one is king of the hill.&#171;&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;


	&lt;p&gt;Indikator: Ein &#187;Bug&#171; in Facebook, der sich in nicht mehr klickbaren Links in Facebook-Updates manifestierte. O&#180;Reilly sieht die Zeiten der mittleren 90er wieder heraufziehen, als &amp;#8211; die &#196;lteren werden sich dunkel erinnern &amp;#8211; Dienste wie CompuServe oder &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;AOL&lt;/span&gt; abgeschlossene &#187;Online-Welten&#171; bildeten, an deren Ausg&#228;nge ins gro&#223;e b&#246;se Internet Warnschilder aufleuchteten.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Man darf prognostizieren, dass dieser Text in den n&#228;chsten Tagen ein reichhaltiges Echo ausl&#246;sen wird. Dabei w&#228;re die L&#246;sung ganz einfach: Man l&#228;sst sich einfach nicht in &#187;Datenkn&#228;ste&#171; wie Facebook einsperren. Oder, wie Tim O&#180;Reilly schreibt:&lt;/p&gt;


	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;&#187;And it&amp;#8217;s time for developers to take a stand. If you don&amp;#8217;t want a repeat of the PC era, place your bets now on open systems. Don&amp;#8217;t wait till it&amp;#8217;s too late.&#171;&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:32:24 GMT</pubDate>
      <author>Ralf G.</author>
      <category>web2.0</category>
      <category>facebook</category>
      <category>internet</category>
    </item>
  </channel>
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